"Musik ist die einzige universelle Sprache, sie war es immer und wird es immer sein. Während viele versuchen, andere zu bekehren, während manchen Menschen eine künstliche Sprache zu lernen versuchen, während oft die SchülerInnen in unterschiedlichen Sprachen unterwiesen werden, hört heutzutage die ganze Welt in irgendeiner Weise die Musik anderer Rassen, anderer Völker, anderer Zivilisationen und die Menschen hören nicht nur zu, sondern wertschätzen sie oftmals. Musikinstrumente, Radios und Plattenspieler werden mehr dazu beitragen, Völker zu vereinen als eine aufgezwungene Schulung der jeweils anderen Sprache, wo Worte und Gedanken ins Hirn geschüttet werden, jedoch kein Gefühl das Herz erreicht "
(Samuel L. Lewis, Gründer der Tänze des Universellen Friedens)
Musik und Bewegung waren schon immer wichtige Bestandteile jeglicher Kulturen auf unserem Planeten. Menschen haben diese Elemente seit je her genutzt um ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen, um Feste zu feiern, zu rituellen Zwecken und um das Leben zu begleiten.
Eine Form von Musik und Bewegung ist der Tanz. Auch hier gibt es wieder sehr unterschiedliche Formen.
Mir sind die Tänze des Universellen Friedens direkt ins Herz gefallen und so möchte ich sie gerne mit anderen Menschen teilen und weitergeben.
Dabei handelt es sich um Kreistänze mit Livemusik - das heißt es wird gleichzeitig getanzt und dabei gesungen und musiziert. Die Lieder und Tänze stammen aus den unterschiedlichsten Teilen unserer Erde, aus den unterschiedlichen Kulturen und Religionen und werden somit auch in den jeweils unterschiedlichen Sprachen gesungen.
Dabei ist nicht entscheidend ob jemand gut singen kann. Es geht um die Bereitschaft Teil von etwas Größerem zu werden, sich einzulassen und getragen zu werden.

Samuel L. Lewis, dem Gründer der Tänze, ging es um Gemeinschaft, um Frieden durch die Künste.
Atem und Bewegung in Einklang zu bringen kann sowohl beruhigen und für Entspannung sorgen, als auch von innen stärken und uns mit unsere Umwelt und Natur verbinden.
Die Tänze des Universellen Friedens bieten viel Potential um die Achtsamkeit und die Resilienz als grundlegende gesundheitliche Ressourcen zu stärken.
Es ist in der Regel keinerlei Vorerfahrung notwendig. Die Lieder und Bewegungen werden bei jedem Tanz neu erklärt und gemeinsam erlernt.
Weiter Informationen zu den Tänzen und zu Samuel L. Lewis findet ihr in meinem Buch und auf der offiziellen Seite der Tänze: http://www.friedenstaenze.de/
Mantras sind Silben, welche in vielfacher Wiederholung rezitiert oder gesungen werden. Die Silben können auch Gebete oder heilige Texte sein. Durch die Wiederholungen kommen die Texte und Silben mehr und mehr vom Kopf in den Körper und in unser Unterbewusstsein. Dadurch ist es möglich sich mehr und mehr von den Klängen tragen zu lassen.
Weitere Erklärungen gibt der Trailer zum Film "Mantra - Sound into Silence"
